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VHS Augsburg Programm II - 2015

Philosophie Zuständigkeit: Frau Dr. Iris Hafner Tel.: 0821/50265-34 iris.hafner@vhs-augsburg.de Studium Integrale Einführungstag Einführung in das Integrale Denken und Handeln Die Integrale Philosophie von Ken Wilber und ihre Möglichkeiten: Die 4 Quadranten, die Entwicklungsstufen, Spiral Dynamics. Wahrnehmungspräzisierung und Acht- samkeitsschulung. Der Einführungstag kann un- abhängig vom Studium Integrale besucht wer- den, ist aber Zulassungsvoraussetzung. L20080 Sa., 30.01.2016, 10:00-18:00 Uhr vhs - Raum 310/III, Willy-Brandt-Platz 3a Leitung: PD Dr. Manfred Negele, Dr. phil. Rainer Eggebrecht (Gesprächs- und Focusingtherapeut) Gebühr: € 80,00 Grundlagen Integraler Kompetenz Philosophie Auf der Basis der Philosophie von Ken Wilber er- halten Sie eine Art "Landkarte" zur Orientierung im Dschungel von komplexen Weltsichten. Wir beschäftigen uns mit Denkhorizonten und Handlungshorizonten: Weltbilder - Menschenbil- der - Gottesbilder. Die Philosoph/-innen aller Zei- ten dachten immer schon "integral". L20102 2 Kurstage von 14.11.2015 bis 15.11.2015 Samstag, 10:00-18:00 Uhr Sonntag, 10:00-16:00 Uhr vhs - Raum 101/I, Willy-Brandt-Platz 3a Leitung: PD Dr. Manfred Negele Gebühr: € 150,00 Welt- und Menschenbild Einführung in die Philosophie des 20. Jahrhunderts Die Reihe "Philosophie des 20. Jahrhunderts" fährt fort mit dem Begründer der "Phänomenolo- gie" Edmund Husserl (1905 - 1995) und denjeni- gen Existenzphilosophen und Phänomenologen, auf die er den größten Einfluss ausgeübt hat: Emanuel Levinas (1905 - 1995), Maurice Merleau- Ponty (1908 - 1961) und Jean-Paul Sartre (1905 - 1980). Wir lesen Schlüsselstellen und diskutieren. L20121 3 Kurstage von 16.11.2015 bis 30.11.2015 Montag, 19:00-21:00 Uhr vhs - Raum 100/I, Willy-Brandt-Platz 3a Leitung: Susanne Niemann (Dipl.-Politologin) Gebühr: € 23,00 (AK + € 1,00) Starke Frauen "Die beste Frau ist die, von der man am wenigs- ten spricht." So beschreibt der antike Historiker Thukydides die Forderung an die athenischen Frauen, sich im Hintergrund zu halten. Tatsäch- lich sind zahlreiche Frauen in den Vordergrund getreten und haben für Gesprächsstoff gesorgt: Die sogenannten Pythagoreerinnen, Platonikerin- nen, Epikureerinnen u. a. Diese starken Frauen werden namentlich vorgestellt. Sie besitzen bis heute große Strahlkraft. L20140 2 Kurstage von 25.01.2016 bis 01.02.2016 Montag, 19:00-21:00 Uhr vhs - Raum 100/I, Willy-Brandt-Platz 3a Leitung: Susanne Niemann (Dipl.-Politologin) Gebühr: € 14,00 (AK + € 1,00) Lebenskunst Die Kunst des Streitens Bereits im antiken Griechenland wurden Disputa- tionen zum unentbehrlichen Bestandteil des ge- sellschaftlichen Lebens. Seither gehören die Pra- xis und Thematik des Disputierens zur philosophi- schen Tradition und der Streit wird immer wieder neu aufgefasst. So spricht Schopenhauer (1864) von der Kunst, Recht zu behalten, und die Vertre- ter der sogenannten Pragma-Dialektik (1982) vom rationalen Verhalten bei der Lösung von Konflikten. Wir werden wir uns mit Theorie und Praxis des Streitens befassen. Als Lektüre emp- fehle ich: Arthur Schopenhauer "Die Kunst, Recht zu behalten". L20305 2 Kurstage von 25.01.2016 bis 01.02.2016 Montag, 18:00-20:00 Uhr vhs - Raum 101/I, Willy-Brandt-Platz 3a Leitung: PD Dr. Elena Tatiewskaya Gebühr: € 12,00 Philosophie in der Küche Es geht um die Beziehung von Philosophieren und Kochen, beides uralte menschliche Tätigkeiten. Wissen und Essen, Worte und Nahrung sind Kin- der desselben Ursprungs: Kinder des Hungers. Wir sprechen über zentrale Textstellen in der Phi- losophiegeschichte und essen dabei die Lieblings- speisen von Aristoteles, Kant, Kierkegaard, Sartre u. a. Essen und Getränke werden gestellt. L20306 Sa., 14.11.2015, 15:00-17:00 Uhr Treff: Gersthofen, Zellerstr. 14 Leitung: Susanne Niemann (Dipl.-Politologin) Gebühr: € 6,00 (AK + € 1,00) Skepsis als Lebensform Sextus Empiricus Die antike Skepsis hat mit dem modernen willkür- lichen Zweifeln, das oftmals mit dem Ausspruch "Ich glaube nur, was ich sehe" in einen Empiris- mus mündet, wenig zu tun. Die antike Skepsis, die uns in umfassender Weise bei Sextus Empiri- cus überliefert ist, praktiziert eine ganzheitliche "Urteilshaltung", die weder sinnlichen, noch geis- tigen Erkenntnissen den Vorrang gibt. Die Urteils- haltung versetzt die Skeptiker in eine Distanz zu den Dingen, die ihnen Gleichmut und Freiheit ge- währt. "Meeresstille der Seele" nennen sie diesen Zustand, in dem alles Streben aufgrund der Ein- sicht in die Relativität alles Seienden zur Ruhe ge- kommen ist. L20308 Fr., 27.11.2015, 19:00-20:30 Uhr vhs - Raum 101/I, Willy-Brandt-Platz 3a Leitung: Katja Leistenschneider Gebühr: € 5,00 (AK + € 1,00) Phantasie Mit unserer Vorstellungskraft schaffen wir uns Welten und Illusionen. Die schöngeistige Literatur hat stets den unermesslichen Stellenwert der Phantasie für die Menschheit betont. In der For- schung entwickelten sich in den letzten Jahrzehn- ten verschiedene Meinungen darüber, was die Phantasie zerstört. Ein literarisch-philosophisches Plädoyer für eine der wichtigsten Gaben des Menschseins - und wie wir sie zurückerobern! L20310 Di., 08.12.2015, 18:00-19:30 Uhr vhs - Raum 104/I, Willy-Brandt-Platz 3a Leitung: Carlo van Eckendonk (Historiker, Lit.wiss.); Gebühr: € 5,00 Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Frankl Der Mensch in der Spannung von Freiheit und Verantwortung In Kooperation mit dem Frankl-Forum "Frei sein ist nichts - ohne ein Wozu. Aber auch verantwortlich sein ist noch nicht alles - ohne ein Wovor." So kennzeichnet Viktor Frankl das Span- nungsfeld, in dem wir unser Leben sinnvoll ge- stalten können. Freiheit ohne Verantwortung wird zu Zügellosigkeit, Verantwortung ohne Freiheit kann zur Vernachlässigung der eigenen Person führen. Gelingendes Leben schöpft aus Forderun- gen der Freiheit und Antworten auf den Ruf des Lebens. L20348 Mi., 13.01.2016, 20:00-21:30 Uhr vhs - Raum 100/I, Willy-Brandt-Platz 3a Leitung: Johanna Fischer (Frankl Forum Augsburg); Gebühr: € 5,00 (AK + € 1,00) Schuld und Ent-Schuldigung Die Möglichkeit, schuldig zu werden, ist verbun- den mit den uns gegebenen freien Wahlmöglich- keiten. Anhand von Beispielen zeigt sich, dass Schuld auch im alltäglichen Leben häufig vor- kommt. Zur Schuld haben wir aber immer die Möglichkeit der Ent-Schuldigung, die aus dem Kreislauf von Anklage, Schuldgefühlen und Still- stand führt. Welche Wege gibt es, Schuld zu wandeln? L20349 Mi., 20.01.2016, 20:00-21:30 Uhr vhs - Raum 104/I, Willy-Brandt-Platz 3a Leitung: Antonie Fink (Dipl. Päd.) Gebühr: € 5,00 (AK + € 1,00) Einzelne Philosophen Seneca - Der Weise und die Krankheit "Der Philosophie verdanke ich, dass ich mich wie- der aufrichten kann, dass ich genaß", schreibt Seneca in seinem zweiten Brief 78. In welcher Weise die Philosophie dazu beitragen kann, eine Krankheit zu bewältigen, erfahren wir durch die- sen Brief. L20610 Mo., 28.09.2015, 19:00-21:00 Uhr vhs - Raum 100/I, Willy-Brandt-Platz 3a Leitung: Susanne Niemann (Dipl.-Politologin) Gebühr: € 6,00 (AK + € 1,00) Zum Tod von Ulrich Beck Der größte Soziologe seiner Generation Ulrich Beck war einer der bedeutendsten Intellek- tuellen der Bundesrepublik, politischer Vordenker und Bestsellerautor. Als Risikoforscher prägte er viele politische Debatten ("Risikogesellschaft" 1986). Nach Becks Analyse krankt die moderne Gesellschaft nicht an ihren Niederlagen, sondern an ihren Siegen. Seine tiefgründigen Ausführun- gen und Thesen werden vorgestellt. L20612 Mo., 12.10.2015, 19:00-21:00 Uhr vhs - Raum 104/I, Willy-Brandt-Platz 3a Leitung: Susanne Niemann (Dipl.-Politologin) Gebühr: € 6,00 (AK + € 1,00) Peter Sloterdijk Scheintod im Denken Von Philosophie und Wissenschaft als Übung "Üben ist die älteste und folgenreichste Form ei- ner selbstbezüglichen Praxis: Seine Resultate bringen den Übenden als "Subjekt-das-kann" in Form", schreibt Peter Sloterdijk in seinem Essay "Scheintod im Denken". Wir lesen den inspirieren- den Text und befragen ihn auf die Umsetzung in der eigenen Praxis. L20614 Mo., 19.10.2015, 19:00-21:00 Uhr vhs - Raum 100/I, Willy-Brandt-Platz 3a Leitung: Susanne Niemann (Dipl.-Politologin) Gebühr: € 6,00 (AK + € 1,00) Heraklit - Kosmos und Feuer "Diese Weltordnung, dieselbige für alle Wesen, hat kein Gott und Mensch geschaffen, sondern sie war immerdar und ist und wird sein ewig le- bendiges Feuer, nach Maßen erglimmend und nach Maßen erlöschend", so der vorsokratische ♀ 30 Kultur & Kunst vhs - Volkshochschule Augsburg - Herbst-/Winterprogramm 2015/16 ♀= für Frauen u Buchen u Buchen u Buchen u Buchen u Buchen u Buchen u Buchen u Buchen u Buchen u Buchen u Buchen u Buchen u Buchen

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